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Reisebericht Berlin

Da unser Hotel in der Nähe des Alexanderplatzes war führte uns der erste Weg dorthin. Er hat seinen Namen zu Ehren vom russischen Zaren Alexander 1. Bekommen. Ganz gespannt waren wir auf die Weltzeituhr. Sie ist imposanter als wir es uns vorgestellt hatten. Der Fernsehturm hat zwei Etagen die für Besucher zugänglich sind. In 203 Metern Höhe ist die Aussichtsplattform und eine Etage höher ist das Telecafe. Dieses Cafe dreht sich in 30 Minuten einmal um die eigene Achse. Da es ein klarer Tag war hatten wir einen tollen Ausblick. Danach sind wir zum roten Rathaus gegangen. Die Fassade ist komplett aus roten Ziegeln und ist wirklich sehr imposant. Hier ist der Sitz der Berliner Stadtregierung. Der nächste Weg führte uns zum Neptunbrunnen. Dies ist ein sehr alter Brunnen aus dem 18. Jahrhundert, der ursprünglich am Stadtschloss stand. Ein Restaurant das uns empfohlen wurde lag auf dem Weg und so sind wir eingekehrt. Das Essen war wirklich sehr lecker und so haben wir unseren ersten Tag in Berlin beendet und sind zurück in unser Hotel. Der nächste Tag führte uns, nach einem ausgedehnten Frühstück, an den Potsdamer Platz. Wir hatten uns zu Hause schon vor informiert und deshalb sind wir als erstes zum Panoramapunkt gegangen. Der Fahrstuhl war schon ein toller Anfang, in nur 20 Sekunden waren wir 100 Meter über Berlin. Der Ausblick war gigantisch: man sieht das Schloss, den Dom, den Reichstag, Schloss Bellevue und man sah sogar Plattenbauten im Osten der Stadt. Es gab hier auch einen Souvenirladen in dem wir unsere ersten Mitbringsel besorgt haben. Als nächstes stand das Sony-Center auf unserem Plan. In der Mitte des Centers gibt es einen überdachten Platz mit Cafes, Restaurants und sogar einem Kino. Dieses Gebäude mit seiner Architektur ist wirklich mehr als beeindruckend. Nun wollte ich mal etwas shoppen und das kann man am besten in den Arkaden. Hier gibt es wirklich für jeden Geschmack etwas zu finden. Hier gibt es auf drei Etagen ein Einkaufsparadies. Hier haben wir uns dann getrennt um einzeln zu erkunden. Wir wollten uns nach zwei Stunden in einem Eiscafe wieder treffen. Die Zeit haben wir dann auch tatsächlich gebraucht. Völlig erschöpft sind wir nach einem riesigen Eisbecher zurück ins Hotel gefahren. An unserem letzten Tag war noch etwas Kultur angesagt, es sollte zu Reichstagsgebäude gehen. Es ist ein so mit Geschichte behaftetes Gebäude das man unwillkürlich eine Gänsehaut bekommt. Schon auf dem Platz der Republik spürt man die Geschichte und man kann sich diesem Gefühl nicht entziehen. Natürlich sind wir hinein gegangen und haben eine Führung mitgemacht. Es war sehr informativ und kurzweilig. Die Aussicht in der gläsernen Kuppel ist atemberaubend schön. Leider war am Nachmittag schon unsere Heimreise aber wir kommen bestimmt wieder.

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